7. September 2015

Buttern auf dem Ambroßgut

Nach unserem letzten Treffen erreichte uns folgende e-mail. Wir können es auch nicht besser zum Ausdruck bringen und schliessen uns daher diesen Worten gern an:.... das war wieder mal ein gelungener Abend!
Das Ambroßgut ist schon alleine eine Reise wert. Und wenn man dann noch einer tollen Führung durch das Anwesen folgen kann,  lohnt der Besuch um so mehr.
Aber nicht genug der interessanten Dinge. Das Buttern war angesagt und Heike hatte alles perfekt vorbereitet. Begleitet mit vielen Informationen rund um die Milch und Historie der Butter wurden wir in die Bedienung der Buttergeräte eingewiesen. Am effektivsten war das hölzerne Butterfass.

Das schütteln im Kunststofffass und das Rührgerät lieferten dann aber auch noch das gewünschte Ergebnis. Alles mit einiger körperlicher Anstrengung zu bedienen jedoch ohne Hilfsenergie betrieben. Butterherstellung ohne Carbonite Footprint!
Anschließend wurde die frische Butter noch gewaschen bevor es zur Veredelung kam.
Die bekannteste Variante ist wohl die gesalzene Butter. Heike hatte allerdings noch einige Variationen in petto. Es standen Trüffel, Blütenblätter und viele Kräuter zur Verfeinerung bereit.
Die Variante mit frischen Kräutern u.a. Pimpinelle, Bärwurz, Dill, Schnittlauch,.......... ergab ein phänomenales Geschmackserlebnis auch ohne Geschmacksverstärker
Nicht genug der leckeren Sachen. Es gab noch einen Käseteller mit 5 verschiedenen Sorten an Ziegekäse; dazu  4 hausgemachte Chutneys zur Verfeinerung.
Da muß sich manches Gourmetrestaurant anstrengen um das zu toppen.Eigentlich wollte ich gar nicht so viel schreiben sondern nur einige Fotos verschicken, aber die Begeisterung sollte auch Worte finden. Nochmal vielen Dank an Heike und Michael.








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